Tag 23 / Day 23: Sake und Reis / Sake and Rice

While a lot of people questioned our decision to visit Japan in winter (and admittedly, we would have preferred to come in the spring instead), it doesn’t seem like such a bad idea in hindsight. Much of what makes this a great place to visit is just as relevant in winter. Onsen (the traditional baths), delicious food and tea are perhaps even more fun now. And while we miss the cherry blossoms, we gain skiing instead!

Today, we continued our theme accordingly with an original Japanese breakfast (delicious, if a little strange at first). Our first true sightseeing stop in Kyoto was the Fushimi Inari-Taisha shrine with the famous vermillion red gates. It was a rather more crowded and less spiritual experience than expected (somewhat naive, I know, given that it was a Saturday). Aside from the shrine, which was once dedicated to the gods of sake and rice (they have been really good to us thus far), it was particularly fun to see the various kinds of attire people chose to visit the shrine in, given that seeing the gates involved a bit of a hike. Why some visitors chose to bring their suitcases along or wear platform heels, I will never know.

The afternoon was spent at Nishiki Food Market, which featured a lot of interesting food on sticks, some of which we sampled.

We then got some much needed R&R at our beautiful hotel’s spa and then headed to a traditional Kaiseki dinner at Ryozan-paku, where we dined in a private room. The food was incredible and our hostess extremely sweet (and fluent in English). If you happen to be in Kyoto, check it out!

* * *

Auch wenn uns einige Leute davon abgeraten haben, Japan im Winter zu besuchen (zugegebenermaßen wären wir erst auch lieber im Frühjahr gekommen), scheint es im Nachhinein keine so schlechte Idee gewesen zu sein. Vieles, was Japan als Reiseziel so großartig macht, ist im Winter mindestens genauso gut. Die Onsen (heiße Bäder), den leckeren Tee und das Essen genießen wir jetzt vielleicht noch mehr. Und obwohl wir die Kirschblüte verpassen, können wir dafür Skifahren gehen!

Dementsprechend haben wir heute unser Reise”Programm” mit  einem originalen japanischen Frühstück fortgesetzt (lecker, wenn auch gewöhnungsbedürftig). Anschließend haben wir unseren ersten echten Sightseeing-Stop in Kyoto hinter uns gebracht und den Fushimi Inari-Taisha Schrein mit den berühmten roten Toren besucht. Diese Erfahrung war deutlich bedrängter und kommerzieller und weniger spirituell als erwartet (vielleicht etwas naiv, war heute doch Samstag). Der Schrein selbst ist den Göttern für Sake und Reis gewidmet, die bisher sehr großzügig zu uns waren. Mindestens so interessant wie der Schrein war für mich jedoch zu beobachten, in welchen Outfits und Accessoires die Japaner den doch relativ langen und steilen Weg durch die über tausend Tore erklommen. Warum manche ihre Koffer dabei hatten oder auf Plattform-Absätzen (wie heißen die Dinger noch mal?) da hochstiegen, ist mir nicht klar.

Den Nachmittag rundete eine Tour durch den Nishiki Markt ab, wo es viele interessante Lebensmittel auf Spießen zu probieren und kaufen gab. Danach haben wir uns wohlverdient im wunderschönen Wellness-Bereich des Hotels erholt. Abends ging es zu einem traditionellen “Kaiseki”-Menü zu Ryozan-paku, einem wunderschönen Restaurant mit unglaublich leckerem Essen in einem eigenen Zimmer nur für uns (auch Tradition und dank der vielen Besuche unserer Gastgeberin, die fließend Englisch sprach, gar nicht so einsam). Solltet Ihr einmal in Kyoto sein und etwas Besonderes erleben wollen, geht da hin!

Japanese breakfast / Japanisches Frühstück


We got an upgrade to a room with a private garden! / Dank Fabians unzähligen Hotelpunkten haben wir ein Zimmer mit eigenem Garten bekommen!


Shrine / Schrein


At the food market / Nishiki Markt


Kaiseki dinner / Kaiseki Abendessen

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